Politik auf den Punkt gebracht

Unter dem Motto "Politik auf den Punkt gebracht" informiert Sie Hermann Färber regelmäßig über seine Arbeit und aktuelle politische Themen. Wenn Sie den Newsletter gerne per Mail erhalten möchten, dann melden Sie sich bitte hier für den Bezug an.



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

nur noch wenige Stunden bis zur Öffnung der Wahllokale! Mit Finanzstaatssekretär Jens Spahn MdB als hochkarätigen Gastredner am Donnerstag in Zell, dem gemeinsamen Besuch der Angela-Merkel-Veranstaltung auf dem Ulmer Münsterplatz gestern und über 20 Infoständen im ganzen Kreis sowie einer abschließenden Kneipentour heute in Göppingen, neigt sich ein intensiver Wahlkampf dem Ende.

Mit diesem Newsletter möchte ich Ihnen einen Überblick über die zurückliegenden Aktionen geben, Ihnen für die tolle Unterstützung danken und Sie herzlich um Ihre beiden Stimmen bei der Bundestagswahl bitten.


„Vor Schäuble erreichte Finanzminister Franz Josef Strauß 1969 zuletzt eine schwarze Null“

Bild: Mario de Rosa

In einem begeisternden Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde, stellte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn MdB, am Donnerstag in Zell unter Beweis, warum er zu den Hoffnungsträgern der CDU gehört. Er schilderte die Erfolge der unionsgeführten Bundesregierung, benannte deutlich Probleme und lieferte konkrete Lösungsansätze.

Die tägliche Steigerung der Lebenserwartung um sechs Stunden, sei einer der Gründe sich über die Zukunft unseres Landes Gedanken zu machen, so das Kernanliegen von Jens Spahn im Autohaus Ratzel in Zell. Der Finanzstaatssekretär, der Teil der Bundesregierung ist, plädierte im Hinblick auf Deutschland 2025 für eine bessere Infrastruktur. Hierzu zählten auch einfachere Verfahren für Großprojekte, damit „Deutschland kein besseres Naturkundemuseum wird“. Zudem setzt er sich für die Bekämpfung des Fachkräftemangels ein, wozu beispielsweise eine Flexibilisierung des Renteneintrittalters beitragen könne. In Punkto Diesel-Fahrverbote sei er dafür, die Auto-Branche nicht tot zu reden, sondern für neue Technologien offen zu sein. Fahrverbote halte er für „das Unsozialste, was es gibt“, so Spahn. Denn dann würde man Arbeitnehmer, Handwerker oder Familien schaden, die kein Geld für ein neues Fahrzeug hätten. Vielmehr gehe es um das Vermeiden von Ressourcenverschwendung und intelligente Verkehrssteuerung.

In seiner kurzweiligen Rede, in der er locker mit dem Mikrofon über die Bühne schritt, sprach er sich dafür aus, Einwanderung gezielt zu steuern, Grenzen zu sichern und das Milliardengeschäft mit dem Leid der Menschen durch Schleußer zu beenden. Hierfür bedürfe es einer Perspektive und einer Stabilität in Afrika. Für ihn stehe außer Frage, dass fremde Kulturen bereichern können. Allerdings erwarte er eine öffentliche Diskussion. „Diejenigen, die dafür sorgen, dass ein ´Studentenrat´ in ´Studierendenrat´ umbenannt werden muss, weil es geschlechterdiskriminierend sei, von denen darf erwartet werden, dass sie auch die Stimme gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde und sonstiges erheben“, so Spahn. Seine Devise laute: „Hinsetzen und reden, um Probleme zu lösen.“ Ob dies zwischen Anders- oder Ungläubigen geschehe sei keine kulturelle, sondern eine ethische Aufgabe.

Weitere Bilder finden Sie hier.


Unterwegs im Landkreis Göppingen


Mit zahlreichen Unterstützern aus meinem Team, waren wir heute im ganzen Kreis Göppingen unterwegs. Insgesamt 21 Informationsstände konnten dank der CDU-Verbände vor Ort auf die Beine gestellt werden, um die Menschen zu erreichen und für unsere Inhalte zu werben. Ich danke jedem Einzelnen, der seinen Teil dazu beigetragen hat! Weitere Bilder finden Sie hier.


Wahlaufruf
Bitte gehen Sie morgen zur Wahl! Jeder von uns trägt die Verantwortung für seine Stimmen. Denn es geht um die Frage, ob wir weiterhin eine erfolgreiche, verlässliche Politik wollen oder uns in ein Abenteuer stürzen! Ich bin klar für die erste Variante und bitte Sie deshalb ganz persönlich um Ihre Erststimme, damit ich auch weiterhin eine starke Stimme für den Kreis Göppingen in Berlin sein kann. Außerdem bitte ich Sie um die Zweitstimme für die CDU, denn sie steht für vernünftige, zukunftsgerichtete Politik ohne Experimente.



Wie immer freue ich mich hier über Rückmeldungen von Ihnen. Über diesen Link können Sie sich auch für den weiteren Bezug an- bzw. abmelden.


Vielen Dank für Ihr Interesse.

Beste Grüße

Ihr Hermann Färber




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