Hermann Färber MdB: „Intelligente Köpfe für ein starkes Land“

CDU-Bundestagsabgeordneter setzt sich für Forschung und Entwicklung ein

Hermann Färber MdB im Wissenschaftstruck bei der Ausbildungsmesse der Beruflichen Schulen in Geislingen im Jahr 2015.
Hermann Färber MdB im Wissenschaftstruck bei der Ausbildungsmesse der Beruflichen Schulen in Geislingen im Jahr 2015.
„Forschung und Entwicklung sind der Nährboden von Wachstum und Wohlstand“, davon ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber überzeugt. „Insbesondere in unserem Bundesland der Tüftler und Denker spielt dieser Bereich eine große Rolle“, ergänzt der Abgeordnete, der bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 wieder kandidiert.

„Um insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen wirksam zu unterstützen, werden wir eine steuerliche Forschungsförderung in Höhe von 2 Milliarden Euro auf den Weg bringen. Außerdem setzen wir uns für ein Wahlrecht zwischen bestehender Projektförderung und steuerlicher Forschungsförderung ein“, erklärt Hermann Färber die Position der CDU. „Dabei ist uns besonders wichtig, dass die kleinen und mittleren Unternehmen profitieren, die keine speziellen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen haben und dadurch oft vor Herausforderungen stehen.“

Zusätzlich zur „Digitalen Agenda“ werden wir eine spezielle „Biotechnologie-Agenda“ erarbeiten, damit Deutschland auch im hoch innovativen Forschungsgebiet der Biotechnik seine Chancen im internationalen Wettbewerb wahren kann. Außerdem sollen Innovationsprozesse verstärkt begleitet werden.

Insgesamt haben Wirtschaft, Wissenschaft und Staat 2015 rund 90,3 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. So viel wie niemals zuvor. Derzeit liegen die Forschungsausgaben auf Rekordniveau. Bis 2025 sollen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben auf insgesamt 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen.

Die Forschungsförderung soll zur Steigerung der Attraktivität des Standorts Deutschland für Spitzenforscher aus aller Welt beitragen. „Diese wiederum ziehen Investitionen nach sich und sichern Arbeitsplätze“, verdeutlicht der Parlamentarier.

2005 waren knapp 177.000 in Deutschland im Bereich der Forschung und Entwicklung tätig. 2015 waren es bereits 650.000. „Hier steckt noch Potenzial“, findet Hermann Färber. „Denn Forschung und Entwicklung sind die Grundlage für Wachstum und Wohlstand.“

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