Böhmenkirch erhält rund 2 Mio. Euro für den Breitbandausbau vom Bund

Hermann Färber MdB: „Stabiles Internet in Corona-Zeiten unabdingbar“

 

Die Gemeinde Böhmenkirch erhält 2.046.565 Euro aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes. „Damit werden die Gewerbegebiete in der Gemeinde sowie die unterversorgten Gebiete mit Glasfasertechnologie bis zum Gebäude, so genanntem FTTB, aufgerüstet und besser angeschlossen“, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber, der sich über die insgesamt 50 Prozent Zuschuss aus Berlin für seine Heimatgemeinde freut. „Gerade in der Corona-Zeit, in der die Menschen von zu Hause arbeiten und Besprechungen als Videokonferenzen stattfinden, sind Breitbandausbau und ein stabiles, schnelles Netz wichtig und unabdingbar“, betont Färber. Daher begrüßt er, dass der Bund die Regelungen des Breitbandförderprogramms zum Vorteil für Kommunen, Gewerbe und somit für den Internetnutzer geändert hat. Gleichzeitig wirbt er dafür bei den Gemeinden, die Mittel aus dem Breitbandförderprogramm „Turbo-Internet für alle“ zu beantragen.

Die Förderung des Bundes ziele nur noch auf Gigabitförderung ab, sprich Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude (FTTB). „Die Antragsverfahren wurden deutlich vereinfacht und die Mittel werden zügig mit weniger Bürokratie bewilligt“, erläutert Färber. Für die Antragsstellung durch eine Kommune sei es nun ausreichend, wenn mit dem Ergebnis des Markterkundungsverfahrens die Förderfähigkeit des beantragten Gebiets nachgewiesen werde. „Der voraussichtliche Förderbedarf wird bei Antragstellung zunächst geschätzt und nach Vorliegen des Ausschreibungsergebnisses endgültig festgelegt“, berichtet der CDU-Abgeordnete.

 

Weitere Informationen zum Breitbandförderprogramm des Bundes sowie zu den Neuerungen unter: https://www.bmvi.de/DE/Themen/Digitales/Breitbandausbau/Breitbandfoerderung/breitbandfoerderung.html.

Anträge können auf www.breitbandausschreibungen.de gestellt werden.

 
 

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