Eislingen: Bund unterstützt nachhaltige städtebauliche Strukturen

Oberbürgermeister Heininger (m.) und Manfred Strohm (li.) erläutern Hermann Färber den aktuellen Stand.
Oberbürgermeister Heininger (m.) und Manfred Strohm (li.) erläutern Hermann Färber den aktuellen Stand.

Allein 2018 hat Eislingen 1,7 Mio. € aus verschiedenen Städtebauförderprogrammen erhalten. Davon stammten 400.000 € aus Mitteln des Bundes.

Im Rahmen seiner Städtebauförderung unterstützt der Bund über gemeinsame Bund-Länder-Programme die Stadt Eislingen. Davon, dass diese Gelder gut angelegt sind, hat sich der Bundestagsabgeordnete Hermann Färber (CDU) ein eigenes Bild vor Ort in Eislingen gemacht.

„Durch unser Sanierungsgebiet „Stadtmitte“ bilden wir eine Ortsmitte aus, schaffen bezahlbaren Wohnraum, bauen einen regionalen Mobilitätspunkt und optimieren das städtebauliche Erscheinungsbild“, erläuterte Oberbürgermeister Klaus Heininger im Gespräch mit Färber. An diesem Gedankenaustausch nahm auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Eislinger Gemeinderat, Manfred Strohm, teil.

 

Die noch bestehende Brücke zwischen Marstall und Schloss-Apotheke wird verschwinden. „Nach Abschluss der Baumaßnahmen haben wir eine Straßenführung, die zentral zum Mobilitätspunkt/Bahnhof führt und erhalten gleichzeitig einen zentralen Anziehungspunkt mit der Ortsmitte von Rathaus über den neu gestalteten Marktplatz bis zum Schlosspark“, erläuterte Heininger.

„Die Städtebauförderung hat eine hohe Priorität in der Bundespolitik“, erklärte der CDU-Parlamentarier. Städte und Gemeinden stehen nach den Worten von OB Heininger vor neuen Herausforderungen. „Sie müssen bereit sein, die erforderliche soziale, ökologische und wirtschaftliche Modernisierung aktiv zu gestalten“, so Färber, der durch seine Arbeit in der Arbeitsgruppe Kommunales im Bundestag um die Vielschichtigkeit der Strukturen in den Kommunen weiß.

„Die Sicherung und der bedarfsgerechte Ausbau der Infrastruktur, aber auch die ökologische Komponente, wie der Umbau des Bahnhofes in einen Mobilitätspunkt, wird in Eislingen bei der Stadtsanierung und der Stadtentwicklung hervorragend umgesetzt“, lobte Färber die Eislinger Aktivitäten.

Als Resümee seines Fachgespräches im Eislinger Rathaus erklärte Färber, er werde sich weiter dafür einsetzen, dass die Städtebauförderprogramme des Bundes mit ausreichend finanziellen Mitteln ausgestattet seien.

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