Hermann Färber MdB: „Sechs Kommunen werden mit 279.900 Euro gefördert“

Abgeordneter nimmt in Berlin Förderbescheid für Breitbandberatungen entgegen

Der Göppinger CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber nahm in Berlin Förderbescheide für sechs Kommunen aus dem Landkreis entgegen. Hier direkt vom Minister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt.
Der Göppinger CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber nahm in Berlin Förderbescheide für sechs Kommunen aus dem Landkreis entgegen. Hier direkt vom Minister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt.
„Durch die Bundesförderung zum Breitbandausbau werden auch im Landkreis die Weichen für die digitale Zukunft gestellt“, freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber. Er nahm seit dem Frühjahr im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur von Bundesminister Alexander Dobrindt die Bescheide für die Gemeinden Eschenbach (30.000 Euro), Ottenbach (49.900 Euro), Birenbach (50.000 Euro), Bad Ditzenbach (50.000 Euro) entgegen. Zuletzt gestern für die Gemeinden Hohenstadt (50.000 Euro) und Adelberg (50.000 Euro).

„Durch das Breitbandförderprogramm des Bundes wird den Landkreisen und Kommunen unter die Arme gegriffen, um unterversorgten Gebieten einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde zu ermöglichen“, erklärt Hermann Färber. „Damit dieses Ziel erreicht wird und die Betroffenen möglichst schnell förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beraterleistungen wie im Falle dieser sechs Kommunen“, so der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Göppingen. Auf Grundlage dieser Planungen könne dann eine Durchführung des Projekts erfolgen und damit die Beantragung entsprechender Fördermittel erreicht werden, erläutert Färber weiter.
 
„Das Ziel der Bundesregierung ist, bis 2018 im Hinblick auf schnelles Internet keine weißen Flecken mehr auf der Karte zu haben. Insgesamt werden deshalb 2,7 Milliarden an Fördergeldern in die Hand genommen, um diese für die Region so bedeutsame Verbesserung der digitalen Infrastruktur zu erreichen“, so Färber.
 
Durch das Bundesprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Planungs- und Beratungskosten werden mit bis zu 50.000 Euro gefördert. Der Fördersatz für die Durchführung beträgt dabei im Regelfall 50 Prozent der Investitionskosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Mio. Euro. Das Bundesprogramm ist darüber hinaus mit Förderprogrammen des Landes kombinierbar. „Ich freue mich sehr, dass auch einige Kommunen aus dem Landkreis sich an der Ausschreibung beteiligten und nun von der Förderung profitieren“, teilt Hermann Färber mit.

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